S O N N E, L I C H T UND DIE ALTEN IRANER

 

Schon in den ältesten iranischen Texten, die uns heute zugänglich sind, begegnen wir einer deutlich kosmologisch ausgerichteten Philosophie und Weltanschauung. Der iranische Mensch nahm an, daß der Mensch absolut kosmisch integriert ist und als ein sichtbarer Teil des Kosmos gilt. Außerdem ist der Mensch göttlich, von Gott geschaffen und trägt, wie alle anderen Teile der sichtbaren Welt, die gemeinsamen Elemente der Welt und des Weltalls. Daher ist der Mensch ein Abbild der Natur und umgekehrt; so entsteht der Himmel aus seinem Kopf, das Wasser aus seinen Tränen, die Pflanzen aus seinem Haar, das Feuer aus seinem Sinn. Der Mensch wird als eine kleine Welt gesehen; die Welt ist ein großer Mensch. Hier begegnen wir ganz eindeutig und schon wieder der altiranischen Makro-/Mikrokosmos-Spekulation.
Konkreter lesen wir im Bundahischen Kapitel 28, daß der menschliche Körper ein Ebenbild der irdischen Welt ist: Die Haut ist wie das Himmelszelt und das Fleisch wie die Erde und die Knochen wie die Berge und die Adern wie die Flüsse und das Blut im Leibe wie das Meer und das Haar wie die Pflanzen, und wo das Haar stark wächst, wie das Dickicht und die Muskeln des Leibes wie Metall.
Die angeborene Vernunft ist wie der Mensch und die erworbene Vernunft wie das Vieh, und die Wärme wie das Feuer und die Werkzeuge der Hände und Füße wie die sieben Planeten und die zwölf Tierkreiszeichen. Der Magen ist wie die Wolke. Das Ein- und Ausatmen der Luft wie der Wind. Die Leber ist die ursprüngliche Heimat des Sommers. Die Milz ist die Herrschaft des Winters. Das Herz ist ein unbeflecktes Wasserbecken. Die Schädeldecke und das Gehirn sind wie das unendliche Licht. Der Kopf ist das Paradies, die beiden Augen sind Sonne und Mond. Die klare Beziehung zwischen Augen und Gehirn ist hier offensichtlich und es wird deutlich, daß die Altiraner, im Gegensatz zu anderen Kulturvölkern, den Schädel als Platz des Gehirns und des Denkens schon in uralten Zeiten lokalisiert haben.
Nachdem die theoretischen Vorstellungen der uraltiranischen Makro/Mikrokosmos-Spekula-tion klarer dargestellt sind, sollten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Bedeutung des Lichtes bei Zarathustra und bei der zarathustrischen Religion lenken, die als philosophische Säule iranischer Kultur, und nicht nur iranischer Kultur, gilt. Der Ort, die Wohnung des Lichtes, ist der Osten, der Orient. Nicht nur die Heimat des Lichts ist klar geortet, sondern auch die Wolken, die die Sonne und das Licht zudecken: Alle Lichter gehen vom Osten aus in die Wolken, die vom Westen kommen. Vor der Weltschöpfung war alles Licht; jenes Licht ist Gottes (Ahuramazdas) Thron und Ort. Gott (Ahuramazda) lebt im Licht und thront im Licht. Von seinem eigenen Selbst aus, welches das sichtbare Licht ist, schuf Ahuramazda die Form seiner Geschöpfe in der Gestalt des Feuers, licht, weiß, rund, weithin sichtbar. Obwohl die Seele und alles mit der Seele verbundene Licht ist, besteht der Körper von Ahuramazda aus Licht, seine Seele aber aus der Wahrheit. Zu beachten ist weiter, daß entsprechend der Teilung des Daseins in einen körperlichen und einen geistigen Bereich, der leuchtende Leib des weisen Herrn in der diesseitigen Welt das Licht ist und in der himmlischen die Sonne selbst. Das Licht ist für die Zarathustrier die gute Schöpfung. Immer wieder wird Lichtsymbolik als Lichtnatur des Guten betont. Unveränderbar ist die Sonnenscheibe, das Symbol Ahura-mazdas, so unzertrennlich, daß die Sonne zu mystischem Glanz erhoben wird. Alles helle Licht ist das, was Zarathustra verkündet, wenn der Verstand im Leben herrscht. Das Gute an dem Licht ist also auch die Fähigkeit und Eigentümlichkeit des Wahrheitsförderers. Licht und Helligkeit haben mit Gott, Göttlichem, Schöpferischem, Gutem und der Wahrheit zu tun. Die Gesundheit, vor allem die geistig-psychische Gesundheit der Menschen, hat nach zarathustrischem Glauben direkten Bezug auf Licht und Helligkeit: "Dämonen leben in Finsternis, in einer Welt ohne Licht und sie verursachen beim Menschen aus der Lichtwelt Geisteskrankheiten, psych-sche Störungen und Besessenheiten."
Das Licht gilt demnach als Garantie für die seelische Gesundheit und für die nahe, bereichernde Beziehung zu Gott: "Wer sich zu dem Anhänger der Wahrheit gesellt, dessen Wohnsitz ist künftig das Leuchtende, das Himmels-licht."
Ihrer Natur nach ist die Sonne mit dem Feuer verwandt. Daher begegnen wir in der Literatur der zarathustrischen Religion oft dem Begriff "Herzensfeuer", womit das "Denken" im Sinne des "Verstandes" gemeint ist.
Immer sind die zwei Begriffe Sonne und Feuer als austauschbare Begriffe zu verstehen. Wobei die Sonne im Makrokosmos und Feuer im Mikrokomos angesiedelt sind. Die Religion "Ethymologie" wird im Avestischen (altpersisch) "Daena" genannt und im Neupersischen "Dien". Daena, Dien bedeuten also auch Herzenslicht und Herzensfeuer, welche als Ursache des Denkens gelten. Wir gehen davon aus, daß Daena gleich Licht, Feuer, Religion und Glaube im Makrokosmos sind und Herzensfeuer, die Quelle des Denkens im Mikrokosmos. Diese Bedeutungen werden bei Zarathustra in fast allen Büchern, Avestas verwendet. Ethymologisch gesehen, sind folgende Sachverhalte festzuhalten:
Licht = herrlich = gut = Göttername.
Für das Adjektivum gibt es die Bedeutung "licht", „leuchtend" und für das maskuline Substantivum die Bedeutung "Leuchtender", "Lichtwesen", für das Neurale "Licht". Wie schon erwähnt, gibt es bei zarathustrischen Iranern die bedeutungsvolle Bemerkung, daß die Begriffe "licht" und "feurig", "Licht" und "Feuer" miteinander verbunden waren. Das Wort "Licht" wird fast immer gleichbedeutend verwendet mit "Reichtum". Dieser Reichtum ist seines Wesens nach Himmelslicht, einmal weil er aus dem Lichthimmel stammt, und weil er mit Macht im eigenen Volk verbunden ist gegen die Feinde, der Macht, die nach altiranisch-zarathustrischer Anschauung durch das mikrokosmische Himmelsfeuer hervorgerufen wurde. "Leuchte auf! Mach uns leuchtender, mach uns glücklicher". In seinem Wörterbuch ersetzt Bartholomae, bei der Pahlavi-Übersetzung das avestische Wort "Vahu" durch das Wort "Veh", und dies entspricht im Neupersischen dem "Bih" oder "Beh", welches "gut" bedeutet. Beh = gut, Behtar = besser. Der neupersische, superlative Behescht hat die Bedeutung "Himmel" im religiösen Sinne, und auch "Paradies". Die Europäer bezeichnen auch das "Besitztum" und "Reichtum" als "gut" auch in Form von "Gutsbesitzer", welches avestischer Herkunft ist.
" Hört den, der die Wahrheit erdacht hat, der das Leben heilt, der Wissende, so daß er, seiner Zunge mächtig, die Worte wahr zu sprechen vermag in bezug auf die Verteilung der beiden Gegner auf das Licht durch dein leuchtendes Feuer Verstand“.
Das Herzenslicht als Lehre oder Erkenntnisquelle ist unter allen Lichtern und unter allen Lichtern der Wahrheit das am meisten wahrheitgebende, und dem am nächsten ist die zarathustrische Satzung. In Zarathustras Weltbild kommt dem Feuer durchaus keine greifbare Eigenbedeutung zu, doch war seine sinnbildliche Kraft groß genug, um es als Mittelpunkt des Gottesdienstes der späteren Zarathustrierer Irans und Indiens (Parsen) bis auf unsere Zeit festzuhalten. Vom Feuer, das auf eigenem Altar brennt, spricht Zarathustra nirgends. Für spätere Zarathustrier ist noch heute das Feuer "der König der geistigen Welt", vielleicht als Stellvertreter der Sonne. Für Zarathustra hat das Feuer die Bedeutung eines Sinnbildes:
" In jeder Lampe brennen, fromm den Abglanz höheren Lichts erkennen." (Goethe)

"Zarathustrischer Himmel"

Der Himmel besteht aus einem großen, durchscheinen-den Gebirge, auf welchem in einer Atmosphäre von "Licht" und "Glut" die Mächte des Lichtes wohnen. Diese beiden Begriffe sind in den avestischen Wörtern für "Licht" vereinigt. Die Welt dieser Lichtwesen wird mit dem Substantivum "Licht" bezeichnet. Diese Anschauungen stammen, ethymologisch gesehen, aus dem Indogermanischen. Unter dem Gipfel dieses Gebirges, welches avestisch "Asan" und altpersisch "Asman" heißt, befindet sich rings um ihn eine geschlossene Höhle, deren Bodenfläche die Menschenwelt bildet. Sie war licht- und wasserlos, bevor der oberste der Himmelsgötter dem Himmels-licht durch Sonne, Mond und Sterne, den aus dem Himmelsfluß und dem Himmelssee strömenden Gewässern einen Abfluß auf die Erde verschaffte. Vor dieser Tat war das Innere der Höhle dunkel und von den Gegnern der Lichtwesen, den Mächten der Finsternis bewohnt, die durch das Licht verscheucht wurden, aber in sternenloser Nacht zurückkehrten, um in ihr auf die zu den Guten haltenden zu verzichten. Das Himmelslicht umgibt die ganze Welt, ruht im Himmelssee und Himmelsstrom und gelangt durch die Gestirne so wie das Wasser als Niederschlag und wie der Blitz auf die Erde. Alle Lebewesen, einschließlich der Pflanzen, aber auch die Gewässer, die Erde und die Gebirge sind von ihm erfüllt. Je mehr ein Wesen von diesem Himmelslicht in sich trägt, desto größer ist seine Weisheit, seine Tatkraft und seine Macht.


Zarathustra und Licht


Hier preise ich nun den Ahura.....
der den Lichtglanz schuf,
die Erde und alles Gute.....
Zarathustra

Wir möchten zu denen gehören, die die Welt lichtglänzend machen. Bei Zarathustra ist „lichtglänzend“ heil-bringend. Gott Ahuramazda selbst ist der Erzeuger des Glanzes. Aus diesem Glanz Gottes löst sich das unendliche Licht, es ist der Samen, aus dem die Schöpfung entsteht. Der Glanz ist die Schöpfungsmacht des Ahura-mazda. Der Mittelpunkt der zarathustrischen Religion und ihres Kultes ist - symbolisch und konkret - das Feuer, - sein Wesen ist das mystische Licht. Das Feuer ist die in der gesamten Schöpfung wirkende sowohl sichtbare als auch unsichtbare Lebenskraft, ist gleichsam der Lebensatem Gottes und zeugt für die Einheit der Schöpfung in Gott, zeugt für den einen Gott, in dem und durch den und zu dem hin alles Dasein erschaffen wurde. Das Feuer, die Lebenskraft, brennt in jedem Menschen und in jedem Menschen sind Kain und Abel, die beiden feindlichen Brüder. Es geht darum, sich in den Besitz der zum ewigen Licht hin führenden Mittel zu gelangen.
Zarathustra sagt: Der Lichtglanz befände sich in den Gewässern, d.h. im Lebenswasser, an der Wurzel. Feuer ist und bedeutet die schöpferische Kraft Gottes auf allen Ebenen, im Sichtbaren und im Unsichtbaren. Bei Zarathustra ist noch zu lesen: Von der Stirne geht flammendes Feuer aus, es ist der mächtige Königsglanz. Lichtglanz ist Ausdruck des Charismas, der heilwirkenden Gnadengabe. Lichtglanz ist Verwirklichung des Unsterblichen.
Wir verehren den gewaltigen königlichen Glorienschein, der auf den rechtgläubigen Zarathustra überging, daß er der Religion gemäß dachte, daß er der Religion gemäß sprach, daß er der Religion gemäß handelte.


Johann Wolfgang von Goethe:

Werdet ihr in jeder Lampe brennen
fromm den Abglanz höhern Lichts erkennen,
soll euch nie ein Mißgeschick verwehren
Gottes Thron am Morgen zu verehren.

(Aus dem „Buch des Parsen“)


Zarathustra sagt:

Mit Hilfe des gütigen Geistes werde ich die Seele nach dem Hause des Lichtes bringen.


Die alten Iraner haben das "Sehen" nicht als Einwirkung des Lichtes auf die Netzhaut geglaubt bzw. empfunden, sie dachten vielmehr, daß das Licht des Auges auf Lebewesen ausstrahle. Darum geht, nach dieser Überzeugung der Gesichtssinn nach dem Tode in die Sonne über und wird mit ihr identifiziert.
Diese altiranische Denkweise wurde auch in den Sprachen der verwandten Völker übertragen, so daß man z.B. in deutscher Sprache auch vom "Augenlicht" spricht.
Diese Sonne mit ihrer Einflußkraft auf die Welt wurde, soweit die mythologisch-geschichtlichen Informationen reichen, immer religiös angebetet. So nannten sie die Sonne in altavestischer Sprache "Hurkhaschat", in späterer Pahlavi-Sprache "Khorascht" und im heutigen Persisch "Khorschid". Die zarathustrischen Iraner schätz-ten die Sonne besonders hoch ein: „Die ewige Sonne, mit würdiger Schönheit eines schnellen Pferdes, wird von uns bewundert und angebetet. Wenn diese Sonne scheint, wachen hunderttausende gute Geister auf und verbreiten Helligkeit, um Wahrhaftigkeit in der Welt des Seins zu verteilen. Wenn die Sonne aufgeht, wird Gottes Erde rein, fließendes Wasser wird rein, Meereswasser wird rein, Quellwasser wird rein und stilles Wasser wird rein.“ Wenn die Sonne nicht scheint, zerstören die Dämonen alles auf der Welt und die guten Geister finden keine Bleibe und keine Ruhe in der dinglichen, materiellen Welt. Die Sonne, der König des Alls, ist der größte, hellste und wärmste Himmelskörper, den immer schon die Menschen mit eigenen Augen sehen konnten. Sie haben als lebende Menschen von dieser Sonne Lebenskraft empfangen. Sie sahen, daß auch die Tiere und Pflanzen von ihr Lebenskraft bekamen. Aus diesem Grunde schmückten die Uraltiraner ihren Kopf mit der Sonne, sie stellten die Sonne über sich selbst, über ihren Kopf, weil diese Sonne als absolute Kraft- und Lebenslustspenderin galt. Aus dem gleichen Grund brachten sie die Sonne mit dem König und Königtum in Verbindung, weil der König im Iran ähnliche Eigenschaften und Charakterzüge besitzt wie die Sonne! Selbst die iranischen Könige, die sonnenähnlich eingeschätzt und klassifiziert wurden, schmückten ihre Krone mit der Sonne. Kein altiranischer Soldat zog in den Krieg, bevor er nicht die Sonne wahrnehmen und anbeten konnte. Keine militärische Aktivität fand statt vor Sonnenaufgang. Der Grieche Ktesias schreibt: Wenn die Iraner schwören, dann schwören die meisten auf die Sonne.
Das Sonnenfest "Mehrgan" wird heute noch im Iran gefeiert. Diese Feier findet jedes Jahr zwischen dem 8. und 13. Oktober statt. Biruni, der iranische Gelehrte, schreibt in seinem Buch, Assare Baghieh: Bei diesem Fest trägt der iranische König eine Krone in Sonnengestalt, wo in der Mitte ein Sonnenrad zu sehen ist. Die geschichts-philosophische Bedeutung des Lichts, auch im übertra-genen Sinne, beschäftigte den deutschen Philosophen Hegel, er bemerkt: Die Sonne, das Licht geht im Morgenlande auf. Das Licht ist aber die einfache Beziehung auf sich, das in sich selbst allgemeine Licht ist zugleich als Subjekt in der Sonne. Die Weltgeschichte geht von Osten nach Westen, denn Europa ist schlechthin das Ende der Weltgeschichte, Asien ist der Anfang. Hier geht die äußerliche physische Sonne auf und im Westen geht sie unter. Im Iran geht zuerst das Licht auf, welches scheint und anderes beleuchtet, denn erst Zarathustras Licht gehört der Welt des Bewußtseins an, dem Geist als Beziehung auf anderes. "Wir sehen im iranischen Reich eine neue erhabene Einheit, als die Substanz, welche das Besondere in ihr freiläßt, als das Licht, das nur manifestiert, was die Körper für sich sind, eine Einheit. Das Licht macht keinen Unterschied: Die Sonne scheint auf Gerechte und Ungerechte, auf Hohe und Niedere und erteilt allen die gleiche Wohltat und Gedeihlichkeit". Die Einheit kommt im iranischen Prinzip als das Licht zur Anschauung, das hier nicht nur Licht als solches ist, das allgemeine physikalische, sondern zugleich auch das Reine des Geistes, das Gute. Das Licht im physischen und geistigen Sinne gilt also als die Erhebung, die Freiheit von dem Natürlichen; der Mensch verhält sich dem Licht gegenüber, dem Guten, wie zu einem Objektiven, das aus seinem Willen anerkannt, verehrt und bestätigt wird. Im Iran steht für die Reinheit des Lichts, das Gute, dem sich alle auf gleiche Weise nähern. In iranischer zarathustri-scher Religion hat das Licht zugleich die Bedeutung des Geistigen, es ist die Gestalt des Guten und Wahren. Das Licht versetzt den Menschen in die Möglichkeit zu wählen, und wählen kann er nur, wenn er aus der Versunkenheit herauskommt. Das Licht hat aber in sich zugleich einen Gegensatz, nämlich die Finsternis, gleichwie dem Guten das Böse gegenübersteht. Ahuramazda, Gott ist Herr des Lichts und schafft alles Schöne und Herrliche der Welt, wie ein Reich der Sonne. Das Licht ist der Körper Gottes, aber er ist nicht die Sonne. Wie das Licht alles erleuchtet und jedem seine eigentümliche Lebendigkeit erteilt, so dehnt sich die iranische Herrschaft über eine Menge von Nationen aus und läßt jedem sein Besonderes. Dies alles besteht ruhig unter dem allgemeinen Licht.